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Musiktherapie

Jeder Mensch kann musizieren – selbst Menschen, die von sich sagen, sie seien unmusikalisch. Insbesondere im Rahmen der Musiktherapie gibt es kein „richtig“ oder „falsch“: Jede motorische oder stimmliche Äußerung ist wichtig und ein Beitrag des Patienten zur Musik, die in dem Moment stattfindet. Gesang, Rhythmus, Klang – all das ist Musik, und jeder Mensch kann diese Musik erzeugen.

Jeder Mensch kann musizieren

Dieser Gedanke ist es, mit dem die Musiktherapie an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik arbeitet. Sie wird eingesetzt, um die körperliche, seelische oder geistige Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.

In der Regel musizieren der Musiktherapeut und der Patient gemeinsam. Dabei entsteht ein Spiel, Improvisation, bei der eine musikalische Äußerung die andere ergibt, sie sich abwechseln und ergänzen. Musik wird so zu Kommunikation, sie kann nachweislich Entwicklung fördern und Heilungsprozesse unterstützen. Bewegungsspiele und Tanz ergänzen diese Methodik.

Das Anwendungsgebiet für Musiktherapie ist sehr breit: 
Frühgeborene, Kinder mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems, hörgeschädigte, CI-versorgte und sprachentwicklungsverzögerte Kinder, Kinder mit psychosomatischen Erkrankungen wie Schmerz- oder Essstörungen, langzeitbeatmete Kinder, Kinder mit Krebserkrankungen, Kinder mit Verhaltensstörungen oder frühkindlichem Autismus wie auch mutistische Kinder können von den verschiedenen musiktherapeutischen Methoden profitieren.

Die Leitung der Musiktherapie liegt bei Ruth Cröpelin.

Kontakt

Musiktherapie

Ruth Cröpelin

Musiktherapeutin (M.A.)
Tel.: 02363  975-489

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