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Basale Stimulation

Jeder Mensch erfährt schon im Bauch der Mutter sanfte Schwingungen z.B. durch die Stimme der Mutter, Begrenzung durch die Gebärmutterwand, sowie erste Bewegungsimpulse. An diese frühen Erfahrungen knüpft die Basale Stimulation an.

Wir nutzen die frühen Sinneserfahrungen in der Pflege der Kinder. Wir fragen uns:

Welche Bedürfnisse hat das Kind? Welche Fähigkeiten hat es? Was braucht es, um während ihres Klinikaufenthaltes Geborgenheit, Sicherheit, Orientierung und Entwicklung zu erfahren? Auf  dieser Grundlage entwickeln wir pflegerische Angebote für jeden einzelnen Patienten.

Die Grundlagen der Basalen Stimulation sind:

  • Körpergrenzen erfahren, Möglichkeiten entdecken
  • riechen und schmecken,
  • hören, sehen und fühlen.

Um jedem Kind und Jugendlichen diese Erfahrungen zu ermöglichen, entwickeln wir individuelle Wege:           

  • Waschungen
  • Massagen
  • Spezielle Lagerungen
  • Spiel- und Beschäftigungsangebote

Wir begleiten die Eltern während des Krankenhausaufenthaltes und helfen ihnen dabei, mit Hilfe von basal stimulierenden Angeboten Nähe und Beziehung zu ihrem Kind aufrechterhalten und gestalten können.

Grundsätzlich richtet sich Basale Stimulation an alle Patienten. Wir haben festgestellt, dass Kinder mit Einschränkungen in ihrer Sinneswahrnehmung von dieser Methode besonders profitieren – vom Frühgeborenen bis zum jungen Erwachsenen.

Basale Stimulation ist ein geschützter Begriff.

Kontakt

Pflege

Pflegedirektorin
Pia Zurmühlen
Tel.: 02363 975-500
E-Mail schreiben

Pflegedienstleitung
Leitung Erziehungsdienst
der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Diplom-Pflegewirtin Katja Schöpe M.A.
Tel.: 02363 975-501
E-Mail schreiben

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