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Spina-Bifida-Ambulanz

Kinder, die an einer sog. Spina bifida („offener Rücken“) erkrankt sind, werden mit einer Fehlbildung der Wirbelkörper und des Rückenmarks geboren. Sie leiden an einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Querschnittslähmung, meist auch an einer Störung der Blasen- Mastdarmfunktion und oft an einer Störung des Gehirnwasserkreislaufs, einem Hydrozephalus.

In der Spina-bifida- und Hydrozephalus-Ambulanz werden Betroffene gezielt und umfassend beraten und medizinisch versorgt. Dazu gehören neben einer kinderneurologischen Betreuung wöchentlich stattfindende neuro-orthopädische und neuro-kinderchirurgische Sprechstunden gemeinsam mit Orthopäden, Physiotherapeutinnen, Orthopädietechnikern, Kinderchirurgen und Kinderurologen. 
Umfangreiche Hilfsmittelversorgungen aber auch Hilfestellungen in sozialrechtlichen Angelegenheiten sind so möglich.

Ziel der Ambulanz ist es, für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln und die Kinder und Jugendlichen in ihrem sozialen Umfeld optimal zu unterstützen.

Gerne koordinieren und stimmen wir alle notwendigen Untersuchungen im ambulanten und stationären Bereich miteinander ab.

Kontakt

Spina-Bifida-Ambulanz

Leitung
Prof. Dr. Kevin Rostásy


Vertretung

Dr. med. Ulrike Noßwitz

Anmeldung und Sekretariat:
Anita Kreutzer
9 bis 14 Uhr

Tel.: 02363  975-226
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