Fördervereine


Förderverein Hilfe für Kinder Förderverein "Hilfe für Kinder"
Elterninitiative tumorkranker Kinder Elterninitiative tumorkranker Kinder der Vestischen Kinderklinik

Förderverein “Hilfe für Kinder”

1986 wurde der Förderverein “Hilfe für Kinder” für die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln gegründet.
Dem Vorsitzenden Dr. Carl-Otto Still und seiner Stellvertreterin Elisabeth Tengelmann ist es hervorragend gelungen, Spender und Sponsoren für die besonderen Anliegen der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln zu gewinnen. Ohne die Unterstützung aus der Bevölkerung sind viele wichtige Projekte nicht zu realisieren.

Viele kleine und große Spenden von Einzelpersonen, Vereinen und Unternehmen, Spenden von Jubiläen und Festen tragen dazu bei, daß die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln zusätzliche Leistungen für die Versorgung der behandelten Kinder und Jugendlichen in der Klinik erbringen kann, die über die Krankenkassen nicht finanziert werden.

Die Spenden können zweckgebunden gegeben werden. Auf jeden Fall werden sie im Sinne des Spenders verwendet. Spendenbescheinigungen können auf Wunsch von der Klinik ausgestellt werden. Da der Förderverein ohne Verwaltungsaufwand arbeitet, lautet unser Motto: “Jeder Euro fürs Kind”.

1. Vorsitzender: Dr. Carl-Otto Still
2. Vorsitzende: Elisabeth Tengelmann
Geschäftsführer: Andreas Wachtel

Vorsitzender der Beirates: Prof. Dr. med. Werner Andler

Ansprechpartner:

Andreas Wachtel, Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln, Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5, 45711 Datteln,
Tel: 02363 / 975-400

Bankverbindungen:

Volksbank Datteln
BLZ 426 617 17
Konto 132 355 705

Sparkasse Vest Recklinghausen
BLZ 426 501 50
Konto 200 257 55

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Elterninitiative krebskranker Kinder an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln e. V.

In der Bundesrepublik Deutschland erkranken jährlich etwa 2000 Kinder und Jugendliche an Leukämien und bösartigen Tumoren.

Unbehandelt führen diese Erkrankungen innerhalb von 6 bis 12 Monate zum Tode. Dank langjähriger medizinischer Forschungen und Erfahrungen liegen die Heilungschancen bei einigen Krebserkrankungen heute bei 70-80%. Mit jeder Behandlung sind jedoch für alle Beteiligten, insbesondere natürlich für das kranke Kind und dessen Eltern, vielfältige Belastungen verbunden.

•  Die aggressiven Medikamente der Chemotherapie schädigen nicht nur die kranken, sondern auch bestimmte gesunde Körperzellen und bedingen somit eine Reihe unangenehmer und schmerzhafter Nebenwirkungen.

•  Während der überwiegend stationären Intensivtherapie (etwa 6 - 9 Monate) sind die Kinder in hohem Maße infektionsgefährdet, so dass sie weitgehend abgeschirmt von der Umgebung leben müssen und kaum Kontakt mit anderen Kindern, Freunden, Verwandten usw. haben.

•  Die ganze Familie sieht sich einer ungewohnten, schwierigen Lebenssituation gegenübergestellt: das Krankenhausgeschehen bestimmt den Tagesablauf, Freizeit und Hobbys treten in den Hintergrund, ebenso das Privat- und Familienleben. Geschwisterkinder treten fast zwangsläufig in die „zweite Reihe“ zurück.

•  Es treten organisatorische Probleme auf, z. B. die täglichen Fahrten zur Klinik, die Betreuung von Geschwisterkindern, das Fernbleiben vom Arbeitsplatz, die Auseinandersetzung mit Behörden, Krankenkassen usw....

•  Letztlich nicht zu vergessen sind die andauernden psychischen Belastungen der Familienmitglieder in Anbetracht der lebensbedrohenden Erkrankung des Kindes.

Im Jahre 1985 gründete sich die Elterninitiative als Zusammenschluss betroffener Eltern krebskranker bzw. ehemals krebskranker Kinder. Die Treffen der Elterninitiative bieten die Möglichkeit des Kontaktes von Eltern, die ähnliche Schicksale, Erfahrungen und Probleme verbinden. Die Elterninitiative möchte so einer Vereinzelung betroffener Eltern entgegenwirken, Möglichkeiten der Zusammengehörigkeit bieten und durch den persönlichen Kontakt untereinander Hilfestellungen geben und stützen.

Die Aktivitäten der Elterninitiative erstrecken sich auf die Bereiche

Persönliche Kontakte
Bei Treffen auf der Station oder durch privat vereinbarte Kontakte finden Eltern zu Gesprächen zusammen

Öffentlichkeitsarbeit
Interessenvertretung und Darstellung nach außen

Freizeit
gemeinsame Kegel- und Grillabende, Ausflüge...

Zusammengehörigkeit
Gemeinsame Ausflüge, Feiern, Feste....

Finanzielle Unterstützung durch Spendengelder
•  Stellenfinanzierung zur psychosozialen und medizinischen Betreuung von krebskranken Kindern und deren Familien
•  kindgerechte Ausstattung und Gestaltung der Station
•  Anschaffung geeigneter Spielmittel
•  Finanzierung notwendiger medizinischer Geräte und Hilfsmittel
•  Unterstützung von Familien in besonderen finanziellen Notlagen
•  Einrichtung und Unterhaltung eines Elternhauses

Im Laufe der vergangenen Jahre konnte die Versorgung der an Krebserkrankungen behandelten Kinder an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln in allen Bereichen verbessert und gefördert werden.

Dies ist zu einem großen Teil der Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung zu verdanken. Um das Erreichte halten und die Krebsstation auch weiterhin in dem notwendigen Maße unterstützen zu können, ist die Elterninitiative auch in Zukunft auf die Unterstützung der Menschen aus der Region angewiesen.

Alle Spendengelder, die für die Elterninitiative krebskranker Kinder bestimmt sind, kommen ausschließlich und direkt den krebskranken Kindern zu Gute, die in Datteln behandelt wird.

Selbstverständlich wird jedem Spender auf Wunsch eine Spendenquittung ausgestellt.

Kontaktadresse:

Vorsitzender
Hans Rabe
Frankfurter Straße 3
45711 Datteln
Telefon: 02363 / 728870

Stellv. Vorsitzende
Barbara Wiedemann
Rüsselsheimer Weg 28
44892 Bochum
Telefon: 02 34 / 28 05 46

www.elterninitiative-datteln.de

Bankverbindung:

Volksbank Datteln
BLZ 426 617 17
Konto 1400555800

Aufnahmeantrag (Worddokument) Aufnahmeantrag (Worddokument)

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